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Juli 2023
Tesla Model 3, in 2023
Story.
Tesla 2023
[ Update 2026]Wenn die Amerikaner etwas gut können, dann ist es die Werbung.
Allerdings wird das Versprechen vom ‚vollständig autonomen Fahren‘ in der Praxis nicht mal andeutungsweise erreicht. Jedes Geld, das sie also hier in das vollständig autonome Fahren investieren ist dementsprechend vollkommen umsonst, zumindest Stand heute 2023.Etwa 60% aller dazu erforderlichen Funktionen sind offenbar
von Rechtsanwälten gesperrt worden. O.K. es hat sich bereits etwas verbessert, früher hat das Fahrzeug an jeder Ampel angehalten, egal ob rot, gelb oder grün oder ausgeschaltet. Das ist jetzt weg. Aber eine Straße bei der am Rand ein Motorrad parkt ist trotzdem ein nahezu unüberwindbares Hindernis für Tesla.Mit ca. 30 % existieren weitere Situationen, die die KI
nicht mal andeutungsweise überblickt und entsprechend panisch reagiert, also bremst. Auch wenn Fußgänger oder Fahrradfahrer den potentiell gefährlichen Bereich längst verlassen haben bremst Tesla massiv herunter. Könnte ja sein es kommt einer zurück!Hier macht sich auch die deutlich zu niedrige Rechenleistung
der KI bemerkbar, die zu Verzögerungen im Bereich von 0,5 bis 1 Sekunde führt und die dann auch zu nachträglichen vollkommen unsinnigen Manövern führt. Außerdem ist hier zusätzlich bemerkbar, daß der KI keinerlei vorausschauende Sicht auf eine Verkehrssituation möglich ist. Sie reagiert immer und unmittelbar auf das was gerade präsent ist ohne eine Annahme über die Zukunft treffen zu können. Wenn ein Fahrzeug vor ihnen rechts abbiegt und schon lange weg ist bremst man vorsichtshalber noch mal runter, wo ein Mensch immer bereits wieder beschleunigen würde. Das ist nicht wirklich schlimm aber lästig.Aber man wäre ja schon froh wenn es wenigstens mit dem Selbstfahren
auf der Autobahn einigermaßen funktionieren würde. Tut es aber momentan überhaupt nicht.Und das reine Spurhalten können andere Fahrzeuge ja auch.
Aber auch das hat einen massiven Haken. Tesla will nämlich
stets eine kleine Kraft am Lenkrad spüren, damit der Fahrer immer aufmerksam und präsent ist. Wenn man also mit 120 km/h so die Autobahn entlang fährt und plötzlich aus welchem Grunde auch immer die Markierungen der Mittelspur und Rechts die durchgehende Linie auf 300 m fehlen schmeißt die Automatik hin und übergibt die Steuerung dem Fahrer. Das passiert sehr plötzlich und die kleine Kraft, die sie auf das Lenkrad ausüben drückt sie dann schnell jeweils in die Richtung, in die sie momentan ausgeübt wurde.Das ist wirklich gefährlich!!! Nach rechts auf den
Standstreifen geht gerade noch so, aber nach Links kann ein überholendes Fahrzeug nicht damit rechnen daß sie da plötzlich massiv rüberziehen!Ganz schlimm sind Baustellen. Ein Stoppschild, vorgesehen
für die Fahrzeuge, die auf die Autobahn auffahren wollen wird als Haltesignal der Hauptspur interpretiert. Das verstehen die nach einem fahrenden Fahrzeuge in der Hauptspur gar nicht. Tesla bremst plötzlich und massiv um dem gut sichtbaren Stopp nachzukommen, der für den Tesla der ebenfalls auf der Hauptspur fährt ja gar nicht gilt!Baustellen haben auch oft die Tendenz auf den Standstreifen
zu wechseln. Da fährt man dann mit Tempo 80 und Tempomat ohne zu schnell zu werden. Dummerweise ist Tempomat bei Tesla nicht wirklich Tempomat, weil die KI dabei prinzipiell nicht abgeschaltet wird. Und dann kommt die Katastrophe, die Baustelle geht an einer Ausfahrt vorbei natürlich über den Standstreifen und dort sind Markierungen auf der Fahrbahn, die generell nicht überfahren werden dürfen. Tesla bremst also sehr unerwartet und abrupt, so daß die hinter einem fahrenden Fahrzeuge Mühe haben das mitzumachen. Keiner weiß warum, außer der KI.Das mit dem Tempomat ist auch auf normalen Straßen sehr
lästig. Vom Tempomat erwartet man das die eingestellte Geschwindigkeit gehalten wird und nicht, daß die KI da ständig mitredet und hanebüchenen Unsinn fabriziert. Das größte Manko ist das fehlende LIDAR System im Tesla. Stellen sie sich vor siepfahren auf einer kleinen Dorfstrasse, immer Tempo 30 und müssen parkende Autos
überholen. Nun stehen aber an dieser Straße hundertjährige Bäume. Die stehen sehr
dicht am Rand, weil vor 100 Jahren hier hauptsächlich Pferdefuhrwerke unterwegs waren.
Nach dem Überholvorgang müssen sie also wieder auf die rechte Seite zurück. Und da sieht
der Radar natürlich diese Strassenbäume! Und das in ca. 20 m bis 30 m Abstand!!!
Und damit bremst das System natürlich massiv wegen der drohenden Kollisionsgefahr.
Daß sie da nur auf die richtige Straßenseite zurück wechseln um dem Gegenverkehr wieder
Raum zu geben ahnt die KI nicht. Im Wesentlichen sind solche an sich einfachen Straßen
mit parkenden Autos und Motorrädern ein unüberwindbares Hindernis für das selbstfahrende System.
Wenn dann noch jemand hinter ihnen zum Überholen ansetzt weil sie so komisch langsam
fahren ist es ganz vorbei mit der Bewegung.
Und da ist dann noch ein massiver Trainingsfehler des
Spurwechselassistenten für deutsche Autobahnen, der mit der Möglichkeit in Amerika auch rechts zu überholen zu tun hat.Wenn sie überholt haben und den Blinker rechts setzten um
wieder in die rechte Spur zu wechseln, dann prüft das Fahrzeug ob von hinten sich jemand schnell nähert. Ist das der Fall, dann wird der Spurwechsel zurück in die rechte Spur abgebrochen. In Deutschland versteht das natürlich keiner. Wenn man den Blinker rechts setzt und dann doch nicht rechts herüber fährt ist das wirklich gefährlich. Der hinter einem Fahrende geht davon aus, daß man mit gesetztem Blinker auch wirklich nach rechts herüber fährt. Eine andere böse Situation hatte ich auf der Autobahn mit LKW Schatten. Stellen sieTempomat 120 km/h ein und befinden sich auf der Überholspur. Der LKW neben ihnen wirft
aber einen Schatten direkt auf die Spur vor ihnen. Hier macht sich der fehlende LIDAR
ebenfalls massiv bemerkbar. Der Radar meint zwar das da frei ist, die Kamerainformation
sieht aber diesen Schatten und bremst auf unter 90 km/h herunter! Eigentlich hatte ich in
all diesen Situationen immer recht großes Glück, daß der nachfolgende Verkehr nicht
aufgefahren ist. Weil kein Mensch in so einer Situation auch nur daran denken würde zu
bremsen, weil dafür gar keine Gründe vorliegen.
Sehr lästig sind auch die Scheibenwischer. Wenn sie einige
Stunden bei schönstem Sonnenschein mit ständig über die vollkommen trockenen Scheiben kratzenden Scheibenwischern verbracht haben wissen sie was ich meine.Ein einfacher Kippschalter im Handschuhfach, der die
Stromzufuhr zu den Scheibenwischermotoren unterbricht würde hier schnellere Abhilfe schaffen.Theoretisch kann man die Scheibenwischer per Software auf
AUS stellen. Aber eben nur theoretisch. Praktisch lehnt die Software das ab. Manchmal geht es, 10 min später fängt es wieder an und lässt sich nicht abstellen. Das Problem ist seit Monaten bekannt. Und im Netz witzelt man bereits darüber. Aber Tesla ist nicht in der Lage oder willens das in überschaubaren Zeiträumen abzustellen. Generell ist die Einstellung des Scheibenwischermanagements ganz großer Murks. Hier hat die Tesla Mannschaft quasi nie wirklich ernsthaft und in der Praxis getestet.Die Anzeige der Restenergie hat in diesem Jahr (2023) sehr
gelitten. Hier sind seit dem Anfang des Jahres massive Fehler in der Software eingebaut worden. Erst hatte ich eine Reise wo mir nur noch 120 km Reichweite prophezeit wurden. Nach Akkustand unmöglich und ich hatte noch 260 km vor mir. Aber ich bin trotzdem etwas langsamer gefahren, man ist ja vorsichtig. Dann habe ich das Problem Tesla gemeldet und mir wurde per Telefon gesagt das sei bekannt und wird demnächst mit einem Update behoben.Jetzt kamen wenigstens drei Updates und das Problem ist
erneut aufgetreten. Sie kommen mit 43% zuhause an? Kann nicht sein, bei dem Akkustand höchstens mit 17%, das wusste ich bereits. Ab 33% wurde dann immer um 1% nach unten korrigiert. Und ich bin mit 18% angekommen. Die Software hat massive Fehler und das Problem wird nicht angegangen. Und: es war ja schon mal deutlich besser!!! Was passiert da eigentlich? Wenn man den Rückwärtsgang einlegt und einen Telefonanruf erhält, dann kann man diesen Ruf nicht annehmen solange der Rückwärtsgang eingelegt ist.Es gibt da noch viele weitere Softwareungereimtheiten und
ärgerliche Unterlassungen, insbesondere im Entertainmentbereich und in der Navigation. Aber auch in der allgemeinen Nutzerführung. Aber ich will da kein Buch darüber schreiben. Es zeigt nur, daß die Schöpfer dieser Software nicht ein einziges Mal das selbst ausprobiert haben, zumindest nicht beim Fahren.Tesla ist auch nicht in der Lage Fehlerberichte über das
Netz entgegenzunehmen. Man kommt auf die Internetseite und wird aufgefordert das Problem in dem unten stehenden Formular zu beschreiben.Aber da gibt es gar kein Formular! Man kann
aus Pull down Menüs die Sorte des Problems aussuchen, ja, aber eben nicht wirklich beschreiben worum es geht. Na gut Internet kann nicht jeder. Das Navigationssystem hat mehrere Macken. Die schlimmste ist eigentlich, daß der Zoomimmer vom System vorgegeben wird. Das ist zwar manuell veränderbar, aber nach einigen
Sekunden wird wieder die generell falsche Zoomstufe des Systems eingestellt. Das ist sehr
böse, ständig so von der Software bevormundet zu werden.
Außerdem ist die Position des Fahrzeugs bei der Navigation immer in der Mitte des
Bildschirmes. Das ist deshalb schlecht, weil den Fahrer in der Regel die bereits
zurückgelegte Strecke nicht wirklich interessiert und man eigentlich mehr von der noch vor einem liegenden Strecke sehen möchte.
Insofern müsste man je nach Fahrtrichtung die Fahrzeugposition immer auf ca. 10% von einem
der Bildschirmränder verschieben und gerade nicht auf Mitte der Karte.
Am besten wäre eine Optimierungsfunktion, die immer bezüglich der gerade eingestellten
Zoomstufe das Maximum der noch zu fahrenden Strecke, blau markiert, anzeigt.
Dazu empfiehlt es sich auch dringend das jetzt immer oben links liegende Menüfenster zur
Navigation dynamisch in eine der anderen Bildschirmecken zu legen, die gerade nicht
maximal die noch zu fahrende Strecke verdeckt.
Vor kurzem hatte ich noch ein ganz schrecklichen Trainingsbug der KI entdeckt. Man fährt mit 50 km/h
auf eine Straße in einem Ort. Der Tempomat, der ja eigentlich gar keiner ist, soll immer die 50 km/h halten.
Da taucht ein Fahrrad von links kommend am Straßenrand gegenüber auf. In der gängigen Annahme,
dass ich mit 50 vorbeifahre befährt dieser Fahrradfahrer also schon mal die die Straße,
weil ja die rechte Fahrspur frei ist und will dann offensichtlich fahrend hinter mir auf die andere Seite wechseln.
Was er und auch ich nicht ahnen können: Mein Auto legt eine Vollbremsung derart hin,
dass er nicht wie geplant hinter mir vorbeifahren kann, sondern mir voll in die Seite rein fährt.
Nur seine Geistesgegenwart und das schnelle Anhalten des Fahrrads mitten auf der Straße verhindert den sicheren Crash.
Das zeigt drei Dinge. Erstens, dass wie oben bereits erwähnt, das System keinerlei vorausschauende Fahrfunktionen besitzt.
Und zweitens, dass es auch niemals auf offensichtlichen Vorfahrtsrechten besteht, selbst wenn diese evident sind.
Und drittens, dass die schlecht trainierte KI offensichtlich auch Unfälle provoziert.
Fazit
Da ist noch jede Menge Luft nach oben.
Und autonomes Fahren können sie mal in 12 Jahren wieder probieren.Wie sich herausstellt liegt es nur bedingt an Tesla, wenn man das autonome Fahren hier nicht zulassen möchte. Die Zulassung und auch der Test so eines Systems auf öffentlichen Strassen wurde seit Jahren von der Deutschen Autoindustrie und in Zusammenarbeit mit den dafür zuständigen Behörden verzögert. Das hat natürlich massive politische und technische Gründe. Politische Gründe finden sie bei den Grünen und den Tesla-Hassern zuhauf. Brauchen wir also hier nicht weiter aufführen. Technische Gründe liegen darin, dass die Deutschen Autofirmen jahrelang auf die falschen Pferde gewettet haben und und nun hoffnungslos der technischen Lösung von Tesla hinterherhinken.
In Deutschland gibt es weder genügend Rechnleistung noch Energie noch die erforderlichen Trainingsdaten um das Trainieren eines dafür erforderlichen Netzes in der erforderlichen Zeit realisieren zu können. Von den auch notwendigen Spezialchips, die dieses Netzt dann im Fahrzeug in Echtzeit abarbeiten können will man da gar nicht erst reden.
Und solage die Deutschen Firmen das nicht können werden sie selbstverständlich vom zuständigen Zulassungsamt geschützt, indem so ein System von Tesla natürlich keine Zulassung erhält.
Über diesen Modus bleiben wir hier in Deutschland also auf dem eingefrorenen Stand des Mittelalters während die ganze weitere Welt nur darüber lächelt und weitergeht. Die Liste der Länder, die autonomes Fahren zulässt wird immer länger und Deutschland schläft den Schlaf der Gerechten. Kurioserweise glauben die Manager dieser Deutschen Autofirmen immer noch an den Mythos, dass sie die grössten Autobauer der Welt sind und sie nichts und Niemand erschüttern kann.
Mit Xpeng ist jetzt auch eine Chinesische Firma Tesla hart auf den Fersen und hat die Bedeutung trainierter Netze für das autonome Fahren erkannt und umgesetzt.
Die Informationen die man hier findet beschäftigen sich nicht mehr mit den Details der Anfänge, also ob es überhaupt möglich ist nur mit Kameras und welche Hard und Software man benötigt. Längst geht es an der vordersten Front des autonomen Fahrens um Details, wie agressiv kann man oder sollte man sein Recht auf Vorfahrt nutzen bzw. durchsetzten und wie präzise sind Fahrten von Parkplatz zu Parkplatz oder worin bestehen die Unterschide in der Mentalität der menschlichen Fahrer sowie der Software auf den Strassen von Peking und San Franzisko. Warum kann das Netz mit Schikanen auf der Strasse (vermutlich milliardenfach trainiert) sehr gut umgehen, mit Schlaglöchern hat es aber massive Probleme.
Deutschland spielt bei solchen Fragen gar keine Rolle. Warum nur?
Brief an das Kraftfahrtbundesamt
Mit gleichem Inhalt natürlich ein Schreiben nach Flensburg.
Das autonome Fahren wird die Gesellschaft stärker verändern als es sich die meisten Menschen inclusive Elon Musk heute vorstellen können.
Zunächst verlieren natürlich alle Taxifahrer ihre Arbeit. Aber das ist nur der Anfang. Auch Busse und der gesamte öffentliche Nahverkehr wird dann nicht mehr benötigt. Was könnte man alles mit den dann frei werdenden Flächen in der Großstadt anfangen?
Gleichzeitig werden viele Menschen merken, dass im Falle sie können über eine App in weniger als 2 Minuten ein Fahrzeug ordern (und das zu einem Zehntel des Preises eines heutigen Taxis) und dieses am Zielort einfach sich selbst zu überlassen, ein eigenes Fahrzeug mit Anschaffungskosten, Steuern, Versicherung und Reparaturen sowie Wartung und Parkproblemen einfach nicht mehr benötigt wird.
Wenn also beispielsweise in Berlin eine Million private Fahrzeuge, die täglich 23 Stunden nur irgendwo parken wegfallen, dann werden große Flächen frei und der ständige Verkehrsstau fällt auch weg. Außerdem erledigt sich damit auch die unsinnige Diskussion um immer mehr und günstigere Ladeifrastruktur. Diese wird dann einfach nicht mehr in dem Umfang wie jetzt mit den vielen privaten Fahrzeugen benötigt. Und man kann Zentral planen wann und wie lange jedes Fahrzeug geladen wird.
Auch überregionale Buslinien werden massive Probleme bekommen.
Falls die Bundesbahn es nicht schafft bis zu diesem Zeitpunkt ihre Bahnen autonom fahren zu lassen wird ihr möglicherweise nur noch die Niesche der Transportlogistik bleiben. Oder sie verkauft dann das Schienennetz an eine Firma wie Tesla, die das dann in kürzester Zeit auf autonomes Fahren umrüstet.
Sollte auch das nicht funktionieren kann man dann immer noch die Bahnstrecken für autonome Fahrzeuge umrüsten.
Die Umwälzung wird gewaltig sein, davon können sie ausgehen.
07.01.2026 ein Video
Schön für den Tesla Fahrer, allerdings zeigt das Video nur die Hälfte der Wahrheit. Stellen sie sich vor, der entgegenkommende menschliche Fahrer hätte in Panik ebenfalls die Möglichkeit des Ausweichens auf die Standspur gewählt. In diesem Falle wären beide Fahrer ebenfalls tödlich verunglückt. Der Tesla Fahrer hat hier also nur mit einer 50 prozentigen Wahrscheinlichkeit überlebt. Es hätte eben auch schief gehen können.
Wenn beide Fahrzeuge autonom unterwegs gewesen wären hätte das entgegenkommende Fahrzeug vermutlich den Truck gar nicht erst überholt. Falls das aber doch mal vorkommen sollte besteht dann die dringende Notwendigkeit dazu daß die beiden Computersysteme Informationen austauschen und die Ausweichstrategie abstimmen. Genau so, wie es jetzt bereits bei Flugzeugen in der Höhenkontrolle üblich ist. Erst dann erhält man eine 100 prozentige Sicherheit den Zusammenstoß zu verhindern.
Tesla Update 28. Januar 2026Heute habe ich wieder ein Software Update erhalten. Nur Schnulli Veränderungen.
Seit dem Dezember 2020 erhalte ich regelmässig zweimal oder dreimal Softwareupdates pro Monat. Die Software ist zwischendurch massiv schlechter geworden, so schlecht, daß sich sogar Elon darüber beschwert hat. Und außer der Übersetzung in das Isländische (was ja jeder dringend erwartet hat) und daß man nicht mehr an jeder Ampel anhält ist eigentlich nix wirklich besser geworden.
Warum gibt sich Tesla diese Blöße, ständig irgendwelche Updates zu liefern, die quasi gar nichts verbessern? Das die Software in der Version 2026.2.3 nicht mal ansatzweise das leistet was man eigentlich gekauft hat weiß man vorher. Und daß ein Update auf die FSD Version im Wesentlichen von Deutschen Behörden verhindert wird tröstet einen da auch nicht wirklich.
Ich möchte mit dem Fahrzeug fahren und nicht spielen! Neckische Gimmicks, das Fahrzeug irgendwie auf dem Bildschirm einfärben zu können oder anderer Blödsinn wie den Santa Mode, der von der Community heftg gefeiert wird aber dem Normalnutzer quasi gar nix bringt. Warum nur?
Tesla Update 27. Februar 2026
Am 20.03.2026 soll Tesla FSD in den Niederlanden zugelassen werden. Jetzt sind wir ja gespannt, wie lange die deutsche Schnecke braucht um dieser Entwicklung hinterher zu kriechen.
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